Westliche Kräuter in der TCM

Längst nicht alle für die TCM wichtigen Kräuter wachsen nur in China. Ähnlich der chinesischen Heilpilz-Therapie ist die Heilkräuter-Therapie neben Akupunktur, Bewegungslehre (Qigong) und der 5-Elemente-Diätetik ein wichtiger Baustein der TCM.

 

Einheimische Kräuter werden im Sinne der chinesischen Syndrom-Diagnostik eingesetzt. Ihre Verwendung richtet sich nach Energetik, thermischer Wirkung, Leitbahnen- und Organzuordnung. Schon Hildegard von Bingen hat heimische Kräuter energetisch beurteilt und angewandt. Die Inhaltsstoffe werden fein aufeinander abgestimmt, um die Mischung optimal auf den Patienten anzupassen.

 

Der Vorteil unserer westeuropäischen Kräuter liegt darin, dass wir einen stärkeren Bezug zu ihnen haben, sie sind kostengünstiger und schneller zu beschaffen, werden keinen langen Transportwegen und chemischen Behandlungen ausgesetzt und unterliegen strengen Qualitätskontrollen,

 

Folgende Verabreichungsformen kommen zum Einsatz: Granulat-Extrakte, Dekokt (täglich frisch gekochter Tee), Tabletten und Wasser- oder Alkoholauszüge

 

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