Entgiftung

Jede Putzfrau verwendet sauberes Wasser und lüftet die Räume. Wenn Staub herumfliegt, öffnen wir Türen / Fenster und sorgen vielleicht für Durchzug, damit der Dreck abtransportiert werden kann. So sollten wir auch eine "professionelle" Entgiftung angehen.

 

Stärken wir unsere Entgiftungsorgane Leber (Türen) und Nieren (Fenster) und regen das Lymphsystem (Durchzug) an, können Schadstoffe (Staub) besser ausgeschieden werden, natürlich mit dem nötigen sauberen Wasser dazu.

 

"Mal eben eine schnelle Entgiftung" ... Da ist Vorsicht geboten!! Werden Schadstoffe mobilisiert, z. B. durch handelsüblichen Brennesseltee ("Blutreinigungstee"), ohne vorher die Entgiftungsorgane zu stärken, kann es zu einer Rückvergiftung (Reintoxikation) kommen und die Symptome (Müdigkeit, Cellulite, Kopfschmerzen etc.) werden verstärkt.

 

Phänomen Mückenstiche:

 

 

Wer mehr unter Mückenstichen als andere leidet, kann davon ausgehen, dass eine "Übersäuerung" vorliegt. Dabei wird eine charakteristische Mischung aus Milchsäure, Fettsäuren und Ammoniak über die Haut abgegeben. In der Ausatemluft ist auch mehr CO2 vorhanden. Diese "Körperduftfahne" lockt dann die Mücken an.

 

 

Urinfunktionsdiagnose

Die Urinfunktionsdiagnostik als nichtinvasives Verfahren funktioniert sehr gut in Verbindung mit der Augen- und Irisdiagnostik und eignet sich somit hervorragend zur Diagnostik bei Kindern. Im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtung dient sie vor allem für die Prävention (Verhütung von Krankheiten) und Feststellung einer Übersäuerung.

 

Da das Nierensystem im Gesamtorganismus direkt in Verbindung mit anderen Organsystemen steht, liefert die traditionelle Harndiagnostik eine Vielzahl an Informationen, die gut in ein naturheilkundliches Therapiekonzept eingebunden werden können. Es entsteht dabei eine Vielzahl unterschiedlicher Harnphänomene, die einen umfassenden Einblick in das Stoffwechselgeschehen gewähren. Ziel ist es, die Funktion der Organe wieder zu stärken bzw. in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen.